<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type='text/xsl' href='http://swissdialogue.spaces.live.com/mmm2008-07-24_12.50/rsspretty.aspx?rssquery=en-US;http%3a%2f%2fswissdialogue.spaces.live.com%2fcategory%2fUmwelt%2ffeed.rss' version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:msn="http://schemas.microsoft.com/msn/spaces/2005/rss" xmlns:live="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Swiss Citizenship Dialogue: Umwelt</title><description /><link>http://swissdialogue.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_BlogPart=blogview&amp;_c=BlogPart&amp;partqs=catUmwelt</link><language>en-US</language><pubDate>Tue, 14 Oct 2008 22:44:02 GMT</pubDate><lastBuildDate>Tue, 14 Oct 2008 22:44:02 GMT</lastBuildDate><generator>Microsoft Spaces v1.1</generator><docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs><ttl>60</ttl><cf:parentRSS>http://swissdialogue.spaces.live.com/blog/feed.rss</cf:parentRSS><live:type>blogcategory</live:type><live:identity><live:id>-970516698933352652</live:id><live:alias>swissdialogue</live:alias></live:identity><cf:listinfo><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="typelabel" label="Type" /><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="tag" label="Tag" /><cf:group element="category" label="Category" /><cf:sort element="pubDate" label="Date" data-type="date" default="true" /><cf:sort element="title" label="Title" data-type="string" /><cf:sort ns="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" element="comments" label="Comments" data-type="number" /></cf:listinfo><item><title>Die Softwareindustrie im Spannungsfeld von Innovation und Nachhaltigkeit</title><link>http://swissdialogue.spaces.live.com/Blog/cns!F28808344F7E2734!276.entry</link><description>&lt;p&gt;  &lt;p align=justify&gt;Vielfach herrscht beim Thema Technologie und Umweltschutz die Meinung, dass technologischer Fortschritt eine Bedrohung für die nachhaltige Entwicklung ist. Diese Sichtweise ist allerdings viel zu eindimensional. Technologie stellt ebenso eine Cha&lt;a href="http://hwhgfq.bay.livefilestore.com/y1prZJFAKH0BtRt-YcIj2VEZXzDpIUyB0Rp9lfOyR7BAIXEtTINT00RQaHoAVOzVe-I0TLW7EdhFd13KTIaVcostQ?PARTNER=WRITER"&gt;&lt;img style="border-right:0px;border-top:0px;margin:5px 5px 5px 10px;border-left:0px;border-bottom:0px" height=69 alt="Marc Holitscher, CSI Lead Microsoft Schweiz" src="http://by1.storage.msn.com/y1pTKriAAYIA7uvOdENKqHqmCk36wwo9I2feG7ZQZXhdim1fGSXF2FLeT80ILD5mT_ZhmOq90CdChq89tHFD7wqw35XzdAKWAAS?PARTNER=WRITER" width=240 align=right border=0&gt;&lt;/a&gt;nce wie eine Herausforderung für eine nachhaltige Entwicklung dar. Ausserdem sind ohne technologische Innovation die komplexen Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts nicht zu bewältigen.  &lt;p align=justify&gt;In der Diskussion um den Einfluss technologisc her Produkte auf den Umweltschutz war die Kommunikations- und Informationsindustrie ein bislang weitgehend vernachlässigtes Themenfeld. Ausnahme ist der Hardwarebereich, der in jüngster Zeit starker staatlicher Umweltregulierung ausgesetzt ist, so zum Beispiel was die Entsorgung und das Recycling elektrischer und elektronischer Altgeräte anbelangt.  &lt;p align=justify&gt;In der Folge haben die Global Players nachhaltigkeitsorientierte Strategien in die Produktion, Nutzung und Entsorgung ihrer Hardware integriert. Sie kontrollieren dadurch ihre Betriebs- und Marktrisiken und optimieren nicht nur ihre betriebliche Effizienz, sondern beugen Bussgeldern vor, sparen Verwaltungskosten ein und werten ihren Marktwert auf.  &lt;p align=justify&gt;Die Softwareindustrie hinkt dieser Entwicklung etwas nach, ist sie betreffend Umweltperformance bis anhin doch weit weniger in den Fokus staatlicher Regulierung und öffentlicher Anspruchsgruppen geraten. Dies unter die Annahme, dass Software keine unmittelbare Auswirkung auf die Umwelt hat. &lt;p align=justify&gt;Nichts zu tun mit Umweltschutz hat Software nur auf den ersten Blick. Im Gegenteil: Softwareunternehmen sind mächtige Innovationsmotoren. Sie leisten mit ihrer Innovationsleistung einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Kraft, die es für die nachhaltige Entwicklung braucht. Auch stellen sie seit langem einen Teil ihres Gewinns für Projekte zur nachhaltigen Entwicklung bereit.  &lt;p align=justify&gt;Selbstverständlich gibt es auch eine gegen Innen gewandte Perspektive. Diese betrachtet stärker die sozialen und ökologischen Belastungen, die durch die Softwareindustrie selbst hervorgerufen werden, beispielsweise durch die Produktion oder den Transport der Trägermedien auf denen der Softwarecode verteilt wird. Doch auch in dieser Beziehung verändert sich einiges, wie die Aktivitäten von verschiedenen Softwarefirmen wie etwa &lt;a href="http://www.sap.com/swiss/index.epx" target="_blank"&gt;SAP&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.ibm.com/ch/" target="_blank"&gt;IBM&lt;/a&gt; oder eben auch &lt;a href="http://www.microsoft.ch/" target="_blank"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; beweisen. &lt;p align=justify&gt;Software bietet damit eine unmittelbare Chance für die nachhaltige Entwicklung. Sie stellt zum Beispiel die Möglichkeit zur Dematerialisierung (zum Beispiel Papierlosigkeit oder Gestaltung von materialsparsamen Produkten) und zur Substitution von energieintensiven Handlungen (zum Beispiel durch Reduktion unnötiger Reisetätigkeit durch Videoconferencing). Weitere Potentiale spiegeln sich schliesslich auch in der Möglichkeit wieder, neue und innovative Geschäftsmodelle im Umweltbereich zu ermöglichen oder Umweltschäden systematisch zu beobachten.  &lt;p align=justify&gt;So ist gerade der Klimaschutz ohne Innovation im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie überhaupt nicht denkbar. Um dieses Potential zu nutzen muss sowohl der Blick auf die nachhaltige Gestaltung sowohl von Software selbst wie aber auch die konkrete Umsetzung von softwarebasierten Prozessen integraler Bestandteil unseres künftigen Denkens werden. &lt;p&gt; &lt;div style="padding-right:0px;display:inline;padding-left:0px;padding-bottom:0px;margin:0px;padding-top:0px"&gt;Technorati-Tags: &lt;a href="http://technorati.com/tags/Nachhaltigkeit" rel=tag&gt;Nachhaltigkeit&lt;/a&gt;,&lt;a href="http://technorati.com/tags/Umwelt" rel=tag&gt;Umwelt&lt;/a&gt;,&lt;a href="http://technorati.com/tags/Technologie" rel=tag&gt;Technologie&lt;/a&gt;,&lt;a href="http://technorati.com/tags/Medien" rel=tag&gt;Medien&lt;/a&gt;,&lt;a href="http://technorati.com/tags/Kommunikation" rel=tag&gt;Kommunikation&lt;/a&gt;,&lt;a href="http://technorati.com/tags/Klima" rel=tag&gt;Klima&lt;/a&gt;,&lt;a href="http://technorati.com/tags/Innovation" rel=tag&gt;Innovation&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=-970516698933352652&amp;page=RSS%3a+Die+Softwareindustrie+im+Spannungsfeld+von+Innovation+und+Nachhaltigkeit&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=swissdialogue.spaces.live.com&amp;amp;GT1=swissdialogue"&gt;</description><comments>http://swissdialogue.spaces.live.com/Blog/cns!F28808344F7E2734!276.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://swissdialogue.spaces.live.com/Blog/cns!F28808344F7E2734!276.entry</guid><pubDate>Mon, 26 May 2008 14:41:47 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://swissdialogue.spaces.live.com/blog/cns!F28808344F7E2734!276/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://swissdialogue.spaces.live.com/Blog/cns!F28808344F7E2734!276.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-05-26T14:41:47Z</dcterms:modified></item></channel></rss>